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Leistungen

Schenken

Unter Lebenden schenkt sich’s besser.

Manche tun es schon zu Lebzeiten: Sie verschenken ihr Verm√∂gen oder einen Teil davon. Im Fachjargon hei√üt das dann ‚Äě√úberlassung‚Äú oder¬† ‚Äě√úbergabe‚Äú. Die Erbfolge zu Lebzeiten vorwegzunehmen ‚Äď daf√ľr sprechen oft gute Gr√ľnde. Etwa wenn Sie Ihren Kindern oder den Erben schon zeitig ein finanzielles Polster geben wollen. Aber auch, um sie fr√ľh in die Verantwortung f√ľr Ihr Verm√∂gen einzubinden. Was besonders dann sinnvoll sein kann, wenn Ihre Erben Ihren Betrieb √ľbernehmen sollen. Oft kann eine kluge √úbertragung Verm√∂gen erhalten helfen, Ihnen die Verantwortung daf√ľr aber ersparen. Nicht selten motiviert auch die Steuer. Warum immer Sie sich f√ľr eine Schenkung entscheiden, Sie sollten es nicht ohne fachkundigen Rat tun. Bei bestimmten Verm√∂genswerten schreibt das Gesetz sowieso vor, dass Sie einen Notar einschalten. N√§mlich dann, wenn Sie Grundst√ľcke, Eigentumswohnungen oder Erbbaurechte √ľbertragen wollen. Und bei Beteiligungen an einem Nachlass. Wenn Sie Gesch√§ftsanteile einer GmbH weitergeben ebenfalls. Immerhin hat die √úbergabe f√ľr alle Beteiligten weitreichende Folgen. Gerade da ist Ihr Notar der richtige Berater. Denn er findet immer eine sichere und ausgewogene L√∂sung. F√ľr alle Beteiligten. F√ľr jetzt und f√ľr sp√§ter. Und zwar ganz unparteiisch.

 

Vertrauen ist gut, Vertrag ist besser.

Was geschenkt ist, ist geschenkt. Will hei√üen, wer schenkt, hat keinen Einfluss mehr darauf, was mit dem √ľbertragenen Verm√∂gen passiert, wenn er es einmal weggegeben hat. Zumindest, wenn dar√ľber nichts im Schenkungsvertrag steht. Das Gesetz hilft n√§mlich nur dann, wenn der Beschenkte gegen jede Anstandsregel verst√∂√üt. Oder wenn Sie nach der Schenkung verarmen. Aber wer m√∂chte das schon gerne nachweisen m√ľssen. Mit einem ma√ügeschneiderten Vertrag vom Notar dagegen k√∂nnen Sie bestimmen, dass ein Verkauf oder die Belastung von Verm√∂gen nur m√∂glich ist, wenn Sie es erlauben. Aber auch was passiert, wenn der Beschenkte vor Ihnen stirbt. Indem Sie sich n√§mlich ein R√ľckforderungsrecht einr√§umen lassen, k√∂nnen Sie verhindern, dass Ihr Geschenk ungewollten Erben zugute kommt. Nat√ľrlich k√∂nnen Sie auch vereinbaren, dass der Beschenkte etwaige Schulden √ľbernimmt. Oder sich gewisse Rechte vorbehalten, die Ihnen das Wichtigste sichern: Von der Betreuung und Pflege, √ľber Unterhalt und Wohnrecht. Bis hin zum Bezug von Mieten und der Abfindung von Geschwistern. Besonders aber auch eine Rente.

Und die Kosten? Die richten sich nach dem tats√§chlichen Wert des √ľbertragenen Gegenstands. Verschenken Sie etwa ein Grundst√ľck, das 50.000 ‚ā¨ wert ist, kommen Notargeb√ľhren in H√∂he von etwa 350 ‚ā¨ auf Sie zu. Bei einem Wert von 200.000 ‚ā¨ m√ľssen Sie mit etwa 900 ‚ā¨ rechnen.



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